Thunderbird and Lightning, with Ubuntu very very …
Mit dem neuesten Update für Ubuntu gibt es Probleme wenn man das Lightning (Kalender) Plugin für den Mail-Client Thunderbird nutzt.
Der Fehler entsteht, weil Lightning noch libstdc++5 nutzt, mit der neuen Ubuntu Variante aber libstdc++6 verwendet wird. Ein Nachinstallieren über den Packetmanager ist damit auch nicht so ohne weiteres möglich…
Hier meine Lösungsvariante:
Thunderbird beenden
Lightning Plugin deinstallieren
Passende libstdc++5 suchen und installieren (z.Bsp. hier)
Lightning Plugin wieder installieren
Kalender ist wieder da…
Thunderbird muss entgegen vieler Tipps nicht deinstalliert werden, nach der De- und Reinstallation von Lightning waren hier alle Daten noch da, aber ich gebe keine Langwaffen darauf das dies überall so ist, wem das zu heikel ist der muss halt auf eine angepasste Lightning-Version warten
Endlich mal wieder was bloggenswertes erlebt.
Ein lokaler Briefzustellbetrieb, sozusagen eine “Stadt”-Post (sagt den Namen nicht 3x hintereinander, sonst erwischt euch die lokale Printmafia), hat “irgendwo” einen Brief leicht falsch zu gestellt. Ist schon Scheisse wenn der Name, die Postleitzahl und die Hausnummer nicht stimmen, der Straßenname alleine reicht nicht liebe Zustellgesellschaft. Sowas kann ja passieren, aber die Reaktion der Servicehotline war gerade genial. Mangels toter Baumstümpfe im Nebel soll der Brief nun einfach irgendwo Draussen in der Nähe des Briefkasten hinterlegt und “bald” abgeholt werden. Muhahaha…
Gut zu wissen wie gut mit der Post umgegangen wird
Ich mag Apocalyptica. Ich mag auch klassische Musik, und klassische Orchesterinstrumente.
Und das SOAD auf der Liste meiner Lieblingsbands ziemlich weit oben stehen, ist ja auch bekannt.
Wem es ähnlich geht, der sollte ich mal folgendes Video ansehen. Bitte in HQ, bitte mit guten Boxen. Bitte mit etwas Zeit, wahrscheinlich will man es dann noch mal sehen
Es ist Samstag, man steht auf und schaut aus dem Fenster zum Sonnenaufgang. Überlegt sich noch ob man Kaffee oder Tee oder vielleicht doch einen Kakao trinken möchte und begibt sich dann kurz mal ins Internet.
Und dann ist einem mal wieder so schlecht, das man sich fragt ob man wirklich noch aktiv in dieser Gesellschaft leben und mitwirken möchte:
Die Erkenntnis kann manchmal ganz schön Schmerzen. Hier den Spiegel – der sich zwischenzeitlich mit seinem Spagat und der diffusen Meinungsvertretung im Internet eher weniger Freunde und Rückhalt geschaffen hat. Nun merkt eine Crew von SpiegelTV mal, wie es ist an dem Käfig zu rütteln:
Tja liebe Presse, euer (Stop)-Schild kommmt auch noch, keine Sorge. Meinungsfreiheit wird in Deutschland doch eh überbewertet und fast nur noch von so komischen Spinnern im Internet geschützt. Die nächsten Wochen dürften auch in Hinblick auf die kommende Wahl mehr als lustig werden