„Safety in Numbers?“

Eben in der neuen Ausgabe der Time gefunden:

Soldiers divided Quabah into numbered grids and scribbled identifying numerals on the neck of each man and on the hands of every woman. That way, forces could tell what part of town people were from and wheather they had left their residence during lockdown.

Das hatten wir hierzulande ja schonmal. Leute mit Nummern einordnen. Damals wurde das halt nur tättowiert. Und statt irgendwelcher Aufnäher werden in Zukunft wohl RFID-Chips eingesetzt. Da kann man dann den „Verdächtigen“ schnell mal orten oder seine Bedrohungstufe anpassen. Und da wundern sich die selbsternannten Befreier noch warum sie so verhasst sind.

Zum Kotzen.

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