Halloween Statistiken

Heute mal wieder etwas aus der Statistikkiste:

Top 10 Suchbegriffe:

  1. Adophil – Na welch ein Wunder bei dieser Google Position ­čśë Hier nochmal mein Vorschlag f├╝r dieses Wort, der sich so langsam verselbstst├Ąndigt:

    a|do|phil <Adj.> (Medien, Call In Shows): die Aufmerksamkeit betreffend. Verwendung des Begriffes oft nach Realisierung eines absoluten No-Gos

    Der gute Herr Moderator scheint ja noch seinen Zwangsurlaub zu geniessen, allerdings sollte ich drauf hinweisen das ich 9Live nicht sehe, kann also gut sein das er wieder ├Ąhnliche Glanzst├╝cke ├╝ber den ├äther schickt. Bekommen die Moderatoren dort eigentlich Mittelchen ins Trinkwasser gegeben, sowas wie Verbalviagra?

  2. Spider Schwein: @Aelg: Bitte schick mir mal ein Foto von deinem Spiderpig ­čśë
  3. ImageVZ: Tjar. StudiVZ. Was soll man dazu noch sagen. Nur das die „Was du bist nicht da bei?“ oder „Warum bist du denn nicht drinnen?“ Fragen sich so langsam h├Ąufen…
  4. L├Ąster Check: Hmm, das nervt ja fast. Ok, hier die Kurzform: Lasst es Kinder, installiert nicht jeden Scheiss auf Papa┬┤s PC, schon gar nicht solche fragw├╝rdigen Programme. Wechselt lieber eure „Freunde“ wenn ihr solche Bedenken habt.
  5. Bordello Hamburg: No Sen├│r. Ya lo mencione GOGOL BORDELLO! Live in Hamburch, am 28.11.2007
  6. Pirat: Da ist ein Pirat: IT Guerilla Pirate
  7. Leet: ‚//45 50 3!/\/ 3!/\/|=4(|-|3|2 |<4553/\/|>0/\/ 41135 4|_|5|2!(|-|73/\/ |<4/\//\/, 3|2574|_|/\/1!(|-|
  8. WSoD: Ja, unsere Mobiltelefone sind soweit das sie sogar die Macken der Computer ├╝bernehmen…
  9. Company Name Generator: Ich wittere eine Welle von TwoDotOh Klitschen die vorhandene Konzepte kopieren wollen, CopyCat Alarm!
  10. Schmidt &Pocher Naziometer: Gerade noch in die Top10 gekommen, und was muss ich sagen: Naz-O-Meter heisst das gute St├╝ck doch. Mein Fehler ­čśë

Bastelarbeiten

In und um und am Blog wird in K├╝rze etwas gebastelt. F├╝r zerschossenes Layout, l├Ąngere Ladezeiten oder andere ungew├Âhnliche Ereignisse wenden sie sich an den Sack Reis der in China umfallen k├Ânnte.

Gedanken zum Rollenspiel

Was zum lesen findet man mit diesem sehr interessantem Text von Alex Wichert.(via dem Rollenspiel-Blog…)

Es geht um Rollenspiel, also Pen & Paper. Nicht um die Sammlergemeinschaft World of Warcraft oder andere Wettklickprogramme. Das was man fr├╝her(tm) angefangen hat, mit einem einfachen Din A4 Blatt das die gespielte Figur umschreibt. Abendliches Zusammensitzen mit Freunden und Bekannten, Unmengen an Zucker in verschiedensten Formen und jede Menge Unterhaltung. Ob nun Shadowrun, das schwarze Auge, Dungeons and Dragons oder, oder, oder. Irgendein System hat fast jeder mal gespielt. Wer auch weiterhin spielt oder Interesse hat den k├Ânnten die Gedanken bekannt vorkommen.

Heute im Angebot: Spamwellen…

Gnarf!

Es ist mal wieder soweit. Irgend ein kleines armes W├╝rstchen verschickt unter einer meiner eMailadressen Spam.┬á In dem Ma├če das zwischen gestern Nacht und eben gerade ├╝ber 500 Mails angekommen sind, allesamt ung├╝ltige Zustellversuche. Diesmal ist der Spammer wohl aus Polen. Da kann ich hinfahren, und wenn das so weiter geht sollte man das wirklich mal in Betracht ziehen ^^…..

Achja, da war ja was mit dem PageRank…

Es k├Ânnt mir ja egal sein welchen Rank diese Seite hat, aber die neue Bewertung vor einiger Zeit hat ja Rummel verursacht. Ich hab nun mal das entsprechende Plugin f├╝r den Firefox wieder aktiviert und, oh Wunder, einen PageRank von 4. Also so ziemlich das gleiche wie Golem.de oder mehr als Youtube ­čśë

Aber es gibt andere, die sich dar├╝ber aufregen, das ihre Links nur noch 14ÔéČ wert sind (Daf├╝r kann man nebenbei schon eine ganze Domain kaufen, Lorem Ipsum Content und Bilder draufwerfen und verlinken, ├Âhm…). Nunja, warum auch immer die Seite hier aufeinmal so „interessant“ ist, ein wenig schreibfaul war ich in den letzten Wochen ja schon ,ab nun werde ich versuchen dies zu steigern. Mal sehen wie ein 08/15 Blog ohne die Zielsetzung Geld zu verdienen, Ber├╝hmt zu werden oder die Welt zu ver├Ąndern kommen kann ­čśë

Timefuck again…

Whaa…

again and again, wieder und wieder…

Zeitumstellung ist das Stichwort. 60 spielerische Minuten, die mal „dazu“ und mal „weg“ kommen. Die eigentlich nur f├╝r Unruhe sorgen, aufw├Ąndig in manchen Bereichen, unn├Âtig in anderen. Nun, sind wir ehrlich: Die Zeitumstellung ist in allen Bereichen unn├Âtig. Energiesparen damit? Nicht wirklich. Den Tagesablauf erleichtern? L├Ąngere Abende oder einen „f├╝hlbareren“ Morgen? Alles Quatsch meiner Meinung nach…

Klar bekommt man vom Sonnenaufgang um 3-4h dann nicht so viel mit wie mit eingebildeten 5h. Doch was bringt dieses eingebildete „mehr vom Tag“? Gew├Âhnungssache w├╝rde ich sagen. Klar finden wir das momentan besser. Man kennt ja auch nichts anderes. Doch was w├╝rde es schlechter machen wenn man halt schon bei Tageslicht aufsteht (Studenten d├╝rfen hier ruhig mit dem Kopf sch├╝tteln), abends daf├╝r aber auch noch ein wenig l├Ąnger was vom Tag hat?┬á Man grillt doch eh meist oder verbringt den Rest des Tages draussen, wenn das Wetter denn mitspielt. Warum dann so ein Heckmeck um die Zeit? Nicht wenige Leute die ich kenne werden durch die Zeitumstell

Energiesparen?┬á Wenn ├╝berhaupt im Promillebereich. Je nachdem welcher gef├Ąlschten Statistik man glaubt kostet das Uhrenverstellen sogar noch Energie, weil im Fr├╝hjahr halt mehr geheizt werden muss, da man ja sp├Ąter aufsteht.┬á M├Âglichkeiten den morgenlichen Energieverbrauch ein wenig zu entzerren gibt es zu hauf.┬á Wenn sich die EVUs mal einwenig sowas wie Verstand statt Geldgier leisten w├╝rden k├Ânnte man auch ├╝ber ein abnehmerintegriertes Lastmanagement unterhalten, das d├╝rfte deutlich eher Ersparnisse erbringen als eine ├╝ber 90 Jahre alte Idee zu der es schon mehr Kritikpunkte als Bef├╝rworter gibt.

Aufwand hab ich pers├Ânlich gerade kaum welchen. Die Rechner, die Uhren, die Handys, das stellt sich alles alleine um. Allein das Auto f├Ąllt mir gerade ein, das ich verstellen muss. Aber es muss doch nicht sein. Liebe gro├če Di├Ątengemeinde im Bundestag, nehmt euch mal alle an die Hand und stellt diesen Unfug ab….

Hallo Volkswagen!

Ich bin es, einer der Fahrer eurer Mobile!

Sicherlich habt ihr in der Zeit, die vergangen ist zwischen der Fertigung meines Kleinstwagen, ihr wisst schon: der beinahe Flop mit dem Namen einer Comicfigur bzw. der Verniedlichung des Standort-Wappentiers, alles besser gemacht und viel neue Ideen gehabt. Aber bitte lasst euch gesagt sein:

Wenn die Arbeitsgruppe die das Werkzeug f├╝r den Lupo entworfen hat mal meinen Weg kreuzt, muss ich anmich halten ihr selbiges nicht rektal einzuf├╝hren. Sicherlich gehe ich nicht davon aus, das dieses Not-Werkzeug an ein stabiles Werkstattset reicht, aber 1-2 Dinge erwarte ich schon:

Die Halterung sollte nicht bei 8┬░C so spr├Âde sein, das sie bricht, vorallem die Halterung des Ersatzrades darf nicht ohneweiteres mit der Hand abgebrochen werden (Ich mein, hey: ich bin einer von diesen Computerfuzzis, die ohne Sonnenlicht leben und bei denen 80% der Bewegungen in den tippenden Fingern liegen, sojemand hat nicht die Kraft ohne weiteres eine Ersatzradhalterung rauszureissen…).

Und statt eines halbwegs stabilen Radkreuzes ein Felgenschl├╝ssel beizulegen der sich auch gut als biegbares Babyspielzeug eignet ist alles andere als Vertrauen erweckend. Das Felgenkreuz vom Baumarkt kostet $Zwo fuffzich, f├╝r eine ganze Fahrzeugreihe d├╝rfte der Preis ins L├Ącherliche fallen.

Ich bin ja froh das ich den Platten nur auf dem eigenen Parkplatz hatte, unterwegs k├Ânnte ich mal nicht eben so zum┬á Werkzeugschrank oder Baumarkt gehen und mir das ben├Âtigte Werkzeug holen.

Ich bin schon mit den vorhandenen Konstruktionsm├Ąngeln voll auf bedient, wirklich! Da brauche ich keinen Grund mehr, mich bei den nicht gerade sommerlichen Temperaturen ├╝ber den Hersteller meines Wagens zu ├Ąrgern.

MfG

Nils G. aus O., mit dem L. aus eurem Hause…

p.s.: Ich hoffe der n├Ąchste Brief an euch dreht sich nicht um den Wagen, gibt doch noch so viel andere tolle Themen….

Schmidt & Pocher…

… und f├╝nf Minuten Jauch.

Nun, ein kleines erstes Fazit will ich direkt loswerden.

War ja gar nicht so schlimm wie erwartet. Es war unterhaltend. Schmidt hat sich keineswegs schon zur├╝ck gezogen und den „jungen Wilden“ von der Leine gelassen.┬á┬á Pocher hatte seine Tanzeinlage (irgendwie vermute ich das er schlussendlich doch nochmal eine Tanzcomedy-Show bekommen erfinden wird…), Die Musik ist wieder verzerlettet und es gibt auch l├Ąngere Einspieler. Mit der (zu erwartenden und bereits vorhandenen) Kritik wird gespielt, ein Blatt wird auch nicht direkt vor den Mund genommen: Super. Manchmal wirkte es noch nicht nach einem Teamplay, aber die Sendung erinnerte schon an alte Schmidteinander Folge.

Das langwierige analysieren ├╝berlasse ich anderen, mir schien es die beiden haben ihren Spass beim drehen und das kommt auch r├╝ber und wirkt. Nur das Naziometer sollte nochmal geeicht werden ­čśë

Adophilie, Oder: Ein Wort geht auf Reisen

Nun, so ein kleiner Beitrag ├╝ber das Wort adophil schl├Ągt doch mehr Wellen als ich gedacht h├Ątte. Zugegeben, das dieses Thema in einigen Blogs durchgereicht wird hatte ich ja schon erwartet, aber dass man sich ├╝ber die ungewollten, ungeschickten oder vielleicht doch nicht ganz ungezielten ├äusserungen des Max S. derart mokiert h├Ątte ich nicht erwartet.

Immerhin ist der Sender damit mal wieder im Gespr├Ąch, die Quote k├Ânnte steigen, nur aus der Hoffnung weitere Entgleisungen oder Patzer der Moderatoren aufzuschnappen. Die Provokation ist dem Moderator mal wieder gelungen, vielleicht war dem guten Herrn S. ja sogar der Begriff der Adophilie (conomique) bekannt?

Aber nur eine abgestufte bzw. selektivere P├Ądophilie macht das ganze doch nicht besser, oder? Immerhin redet man nun ja nicht mehr ├╝ber Adolph Adolfs Autobahnen, ├╝ber die wir ja frevelhafter Weise auch noch heute fahren…

Hinzugef├╝gt um 23:06

Soeben ist mir aufgefallen, dass der Anteil der Verdachtsmomente bei mir rasant gestiegen ist. Was sagt uns das: Der Staat hat das Problem mit adophilen verstanden *weia*…

Warum man Software nicht mit Autos vergleichen sollte…

[…]

Punkt 17:

Wenn „Deutsche“ Software aus anderen L├Ąndern kopieren oder nachahmen ist es Unternehmergeist.

Wenn „Ausl├Ąnder“ deutsche Automobiltechnik kopieren oder nachahmen┬á ist es fast ein Grund, Krieg zu f├╝hren…

Punkt 18:

Wenn die Software nicht das macht, was sie soll, ist definitiv der Computer oder die Software schuld. Computer sind immer Schuld. Der Benutzer kann nichts f├╝r eine solch schlecht programmierte Software.

Wenn ein Auto nicht das macht was andere von ihm erwarten, ist definitiv der Bediener Schuld. Vor allem wenn er gelbe Nummernschilder hat oder weiblich ist.

[…]