6 thoughts on “Star Wars und die Aerodynamik

  1. Ist ja eigentlich zum Heulen: Da geben sich ein paar Fans eine ungeheure Mühe, ein halbwegs originalgetreues Modell des X-Wing zu basteln – und dann desintegriert der Vogel schon nach wenigen Sekunden.
    Andererseits ist Holz als Werkstoff vielleicht nicht unbedingt ideal für raketengetriebene Flugobjekte. Und was Flugtauglichkeit und Aerodynamik angeht… egal, Hauptkritikpunkt ist und bleibt: Ein X-Wing sieht aus wie ein X-Wing, weil er im Film geil aussehen sollte 🙂 . Technische Spezifikationen waren beim Entwurf irrelevant. Das Ding fliegt nicht, nein, niemals, wirklich nicht. Man hätte sich also hunderte Stunden von Arbeit sparen können. Ich verstehe ja gerade noch, wie Leute wertvolle Tage, Wochen, Monate ihres Lebens opfern, um etwas zu basteln. Aber etwas basteln, daß mit größter Wahrscheinlichkeit ohnehin kaputt geht? Naja, war ein lustiges Video 🙂 .

  2. Das Holz war wohl ein Kompromiss an gesetzliche Regelungen (IMO). Stabiler wäre etwas aus Kohlefaser oder ähnlichem gewesen. Oder zumindest ein Alurahmen. Die paar Sekunden Flug waren es den Bastlern wohl wert. Wer die X-Twin Miniflieger kennt: Sowas als a-Wing hätte mal was *G*…

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