Scheiss unüberlegtes Data-Mining…

Konzepte wie „Kunden die folgende Artikel gekauft haben“ oder „Unsere Empfehlungen für sie“ sind ja an sich schon leicht fragwürdig und nicht immer mit durchschlagendem Erfolg, doch wenn man einige Weihnachtsgeschenke, Geburtstagsgeschenke oder ähnliches bei bsw. Amazon gekauft hat und nur noch Dinge dort angezeigt bekommt, welche einen gar nicht interessieren bis wiederstreben ist es doch auch mal gut.

Immerhin hat Amazon einen „Kein Interesse“ Kennzeichner, aber warum nicht gleich beim Einkauf eine „Ist nicht für mich“ Option, so wird euer Profil sogar noch besser, so als kleiner kostenloser Tipp…

One thought on “Scheiss unüberlegtes Data-Mining…

  1. Jein, ich glaube, die waren sogar gar nicht so dumm dabei: Kann es sein, dass wenn der Artikel vom Wunschzettel eines anderen stammt, er dir dann auch nicht zugeschrieben wird?

    Ansonsten steht später bei „falschen“ Vorschlägen: „Diesen Artikel haben wir empfohlen, weil Sie u.a. XXX gekauft haben. (Bitte ändern)“
    Unter „(Bitte ändern)“ kannst du dann mitteilen, dass der Artikel nicht für deine Empfehlungen berücksichtigt werden soll. Aber du hast Recht – die “Ist nicht für mich” Option könnten sie noch einfügen – interessant ist die Frage, ob sie den Artikel dir zuschreiben, wenn du ihn als Geschenk verpacken oder jemand anderem zuschicken lässt… 🙂

    Ansonsten aber volle Zustimmung zu den nicht immer geglückten „Empfehlungen“! Mal sehen, ob ich da noch ein paar Perlen finde… 😉

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