Es ist Samstag, man steht auf und schaut aus dem Fenster zum Sonnenaufgang. Überlegt sich noch ob man Kaffee oder Tee oder vielleicht doch einen Kakao trinken möchte und begibt sich dann kurz mal ins Internet.
Und dann ist einem mal wieder so schlecht, das man sich fragt ob man wirklich noch aktiv in dieser Gesellschaft leben und mitwirken möchte:
Die Erkenntnis kann manchmal ganz schön Schmerzen. Hier den Spiegel – der sich zwischenzeitlich mit seinem Spagat und der diffusen Meinungsvertretung im Internet eher weniger Freunde und Rückhalt geschaffen hat. Nun merkt eine Crew von SpiegelTV mal, wie es ist an dem Käfig zu rütteln:
Tja liebe Presse, euer (Stop)-Schild kommmt auch noch, keine Sorge. Meinungsfreiheit wird in Deutschland doch eh überbewertet und fast nur noch von so komischen Spinnern im Internet geschützt. Die nächsten Wochen dürften auch in Hinblick auf die kommende Wahl mehr als lustig werden