Und sie „menscheln“ doch…

Wir sind nicht allein. Bei der Sache mit der Intelligenz, dem Lernen, Wissen und so fort. Einfach mal diesen Artikel hier lesen.

Bei mir kamen gerade Erinnerungen an den Religionsunterricht hoch (lange her), so 11. Klasse müsste das gewesen sein. Diskurs ist nicht ganz der richtige Begriff, die damalige „Lehrerin“ (Religionsunterricht an Gymnasien ist wohl mit die vornehmste Methode sich um ein vernünftiges Zweitfach zu drücken?) war nicht nur felsenfest von ihrer Meinung überzeugt das der Mensch das höchste der Gefühle und wichtigste Schöpfung Gottes sei, sondern das Tieren auch solche Dinge wie Vernunft, Wissen, Erfahrung und natürlich Intelligenz abzusprechen sei. Das war mit das letzte mal das ich mir so etwas wie Religionsunterricht gegeben hatte, furchtbar² solche &%§&$%“!

Foo Bar!

Zurück zum Artikel (Endlich mal wieder was gut lesbares auf SpOn):

Mal abgesehen davon das wir hier auch noch mit menschlichen Größen messen (Ist Hunden sowas wie ein Hochhaus wichtig oder eher eine möglichst effektive Methode der Reviermarkierung?) sind die Ansätze doch klar erkennbar: Auch wenn die Spezies Homo Sapiens momentan relativ dominierend ist, sind wir noch lange nicht die Krone der Schöpfung, bei weitem nicht die effektivste Ausgestaltung der Entwicklungsgeschichte und lange nicht so besonders wie manch einer von sich denkt.

Sicherlich werden klassische westliche oder nahöstliche Religionen mit solchen Berichten ihre grossen Probleme haben, aber das haben sie ja auch mit anderen „neumodischen“ Ideen.

Nicht wirklich damit verbunden, aber für all jene die an die enorme Wichtigkeit der menschlichen Spezies und unsere tolle Entwicklung der letzten 10.000 Jahre glauben hier (nochmal verlinkt für alle die nicht regelmäßig mitlesen) mal ein Gedankenspiel „was wäre wenn die Menschen verschwinden würden“. Life after People. Einfach mal die Seite und nach Möglichkeit auch die Sendung ansehen.