09.05.2010 – Das Rollenspielverbot wird umgesetzt – Ergebnisse der Beschlagnahme sind schockierend

Presse aus der Zeitmaschine

Deutschland, Berlin: die staatliche Zentralleitagentur fĂŒr Urheberrechtsverletzungen, Kindesmissbrauch und WiderstandsbekĂ€mpfung unter dem FĂŒhrungs-Triumverat „Kalle“,“Uschi“ und „der, dessen Name nicht genannt werden soll“ gibt das sofortige Verbot der sogenannten Rollenspiele bekannt.

Nach der Umsetzung der von der Bevölkerung sehnlichst erwarteten Kontroll- und FilterfunktionalitĂ€t fĂŒr das weltweit geĂ€chtete Internet im SpĂ€tsommer 2009, entdecken Chefanalytiker und Politexperten weitere ZusammenhĂ€nge, die durch die perfiden Machenschaften (Geheimhaltung persönlicher Interessen, Bildung subversiver Interessensgruppen und Verschleierung der eigentlichen AktivitĂ€ten durch Scheinhobbys) der TĂ€ter bisher verborgen geblieben sind. Die durch umfangreiche Analysen festgestellten Verdachtsmomente bestĂ€tigen den Verdacht, dass es sich bei diesen AktivitĂ€ten um schwerwiegende, dem Umsturz vorbereitende Aktionen handeln muss, in denen die TĂ€ter unter dem Anschein einer „Parallelwelt“ ihren undemokratischen Phantasien freien Lauf lassen konnten.

Das Verbot bezieht sich in seiner ersten Stufe auf folgende Elemente, wobei diese AufzĂ€hlung ausdrĂŒcklich keine BeschrĂ€nkung darstellen soll.
Online-Rollenspiele (Szene-Codename MMORPG):

Die Analyse der beschlagnahmten RechengerĂ€te zeigt, das auf ĂŒber 40 % der untersuchten 2.623.234  GerĂ€te sogennante „Massive-Multispieler-Onlinespiele“ zu finden waren. In diese Klasse, in die auch das indizierte Kriegspiel „World of Warcraft“ fĂ€llt, ĂŒben die vornehmlich jungen Rekruten die notwendigen Kentnisse der militĂ€rischen und taktischen Übernahme. Durch das Medium Internet konnten sie diese TĂ€tigkeiten verdeckt und dezentralisiert ausĂŒben. Die technisch versierten Aktivisten der Online-Rollenspiele konnten die aufgebauten Internetsperren fĂŒr Zensur in den Bereichen Urhebrrechtsverletzung, TerrorismusbekĂ€mpfung, Plagiatserkennung, Staatsverleumdung und Kindesschutz durch ihre langjĂ€hrige Erfahrung und kriminelle Energie umgehen, um ihre PlĂ€ne weiter zu verfolgen. Dabei erhielten sie UnterstĂŒtzung aus demokratie-fernen LĂ€ndern, die in Ihren Internetzen die benötigten Informationen und Dateien anbieten. Neben einer Mehrzahl an kriegerisch orientierten Spielvarianten zeigten die Analysen der beschlagnahmten RechengerĂ€te auch einzelne Varianten auf, in denen die Spieler ökonomische oder soziale Schwerpunkte gesetzt haben, was die gesellschaftliche Breite der drohenden Gefahr verdeutlicht.

Live-Rollenspiel (Szene-Codename LARP):

Bei der Durchsuchung der Wohnungen der TatverdĂ€chtigen trafen die Ermittler zum Teil auf realistische Abbildungen aktueller und antiker Kriegswaffen, sowie entsprechender RĂŒstungen oder Einheitsabzeichen. ZusĂ€tzlich wurde Organisationsmaterial geheimer WehrĂŒbungen gefunden, sogennanter „Cons“. Auf diesen WehrĂŒbungen sollte anscheinend die virtuell erlernte Kenntnisse mit praktischen Beispielen vertieft werden. Die deutliche Organisationstruktur und die vertieften Hierachien zeigen dabei die Brisanz auf, die in diesen antidemokratischen AktivitĂ€ten steckt. Die eher geringe Überschneidungsmenge zur MMORPG-Szene lĂ€sst vermuten, dass hier eher eine Elite oder ein Sondereinsatzkommando aufgebaut werden sollte. Die Beschlagnahme und das Festsetzen der LARP-Aktivisten konnte nur durch massive Beihilfe der zentralen AmtskrĂ€fte der Zentralleitagentur sowie der integrierten Bundesministerien durchgefĂŒhrt werden.

Konservatives Rollenspiel (Szene-Codename Pen&Paper):

Die gefĂ€hrlichste und auf den ersten Blick auch harmloseste Variante der sogenannten Rollenspiele scheint die Bundesrepublik schon seit Mitte der 80er Jahre zu unterwandern. Der komplette Verzicht auf das Medium Internet fĂŒr die AusfĂŒhrung erschwerte die Ermittlungen in diesem Bereich, konnte jedoch durch die langfristige Echtzeit-Analyse der Internetkommunikation der VerdĂ€chtigen die weitlĂ€ufigen TĂ€terkreise aufdecken und das Verdachtsmoment belegen. ZusĂ€tzliche Überschneidungen mit den beiden anderen Gruppen ermöglichen eine klare Identifizierung der Kerngruppe. Eine Vielzahl an festgestellten und beschlagnahmten Literaturquellen, sogenannten „Szenario-BĂ€ndern“ belegt die detailierte und grĂŒndliche Planung, die durch „Rollenspiel“ Gruppen vorgenommen werden. Aus GrĂŒnden der Tarnung verteilen sich die Aktivisten dabei auf verschiedenste scheinbare Themen und Interessenbereiche, um der automatischen Analyse zu entgehen. Die zur Deckung angenommenen Berufe und aufgebauten IdentitĂ€ten streuen sich dabei quer durch die Gesellschaft, sind aber insbesondere auch bei jĂŒngeren höhergebildeten MitbĂŒrgern anzutreffen gewesen. Die Ausweitung dieser Bewegung wurde ebenfalls zentral durch diese Szene-Gruppe vorangetrieben. So wurden potentielle MittĂ€ter zu sogenannten „Spieleabenden“ eingeladen, wo sie nach der anfĂ€nglichen Blendung mit historischen, futuristischen oder fantastischen Themen immer tiefer in die Szene integriert wurden, bis sie keinen Ausweg mehr sehen konnten.

Fazit der Ermittlungen

Die Untersuchungsergebnisse und einzelne Befragungen haben ergeben, dass eine Vielzahl der VerdĂ€chtigen in ihrer frĂŒhkindlichen Erziehung vorgeprĂ€gt wurden. So haben „Spiele“ wie Cowboy und Indianer oder RĂ€uber und Gendarm einprĂ€gsam die erste Vorarbeit geleistet, und die spĂ€teren Heranwachsenden und jungen Erwachsenen empfĂ€nglicher fĂŒr diese subversiven TĂ€tigkeiten gemacht. Stichproben in Bildungseinrichtungen haben aufgezeigt, das diese Indoktrinierung weiterhin ausgeĂŒbt wird. So wurde in einem Kinderhort in Elsterberg eine Gruppe 5 JĂ€hriger bei aktivem AusĂŒben von „RĂ€uber und Gendarm“ angetroffen. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern noch an, die Befragung der VerdĂ€chtigen und Ihrer Erziehungsberechtigten wird sicherlich weitere Erkenntnisse erbringen.

Weil manche es sicherlich sonst nicht verstehen: das war ein Scherz. Allerdings ist so etwas nur so lange lustig, wie es nicht real wird. Erst versuchen wir das Internet zu zensieren, dann zensieren wir die Hobbys der Leute, die wir nicht verstehen (Paintball, nein ich spiel es nicht…), als nĂ€chstes suchen wir uns ein weiteres Mysterium aus. Vielleicht sind auch bald die SchĂŒtzenvereine dran, wobei.. da sind zuviele in den Parteien. Also liebe leser: Werdet Politisch Aktiv!

Zensursula – oder wie man ein Land dem Wahn nĂ€her bringt

Ja, ich wollte eigentlich nichts zu den AuswĂŒchsen unserer momentanen Bundesministerin fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen,schreiben.

Ja, ich habe irgendwie auch etwas gehofft, das sich dieser polemische Auftritt, der einfach nur ein blinder Aktionismus in Hinblick auf die kommende Wahl darstellt, von selbst erledigt.

Ja, ich war so freundlich und naiv.

Nun geht es aber um solche Aussagen:

„Wir wissen, dass bei den vielen Kunden, die es gibt, rund 80 Prozent die ganz normalen User des Internets sind. Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigentlich sich selber fragen, wen kenne ich, der Sperren im Internet aktiv umgehen kann. Die mĂŒssen schon deutlich versierter sein. Das sind die 20 Prozent. Die sind zum Teil schwer PĂ€dokriminelle. Die bewegen sich in ganz anderen Foren. Die sind versierte Internetnutzer, natĂŒrlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerwĂ€rtigen GeschĂ€ft“

Nun, Frau von der Leyen. Wen kenne ich, der solche Sperren im Internet aktiv umgehen kann. GeschĂ€tzte 95% meiner Arbeitskollegen. GeschĂ€tzte 95% meiner Studenten. Und grob geschĂ€tzt 70% meines restlichen Umfeldes. Ja, die sind alle schon deutlich versierter. Nur bewegen die sich nicht in „ganz anderen Foren“, und die sind alles andere als „zum Teil schwer PĂ€dokriminelle“ (Was fĂŒr eine b-ssene Wortwahl btw).Wenn sie ein ganzes forschendes Umfeld diskriminieren wollten: Herzlichen GlĂŒckwunsch! Sie haben jeden Forscher der ansatzweise etwas mit Informatik zu tun hat oder sich 5 Minuten Zeit nimmt etwas ĂŒber das Thema DNS-Server zu erfahren beleidigt und in ein Umfeld gerĂŒckt das nicht im mindestens auf diese Gruppe passt. Wie pervers muss man Ihrer Meinung denn sein, um zu verstehen das www.it-guerilla.de nichts anderes ist als eine Weiterleitung auf 85.13.130.173? Oder wie muss der Geist eines Menschen verformt sein, um sich einfach einen anderen DNS Server einzurichten (Einen aus dem Ausland zum Beispiel, der gar nicht von Ihnen kontrolliert werden kann..)?

Liebe Frau von der Leyen,

ich weiss, wir haben ein Wahljahr. Ich weiss, sie wollen den Stammtisch hinter sich bringen. Und ich nehme nun einfach mal an, das sowohl Sie als auch Ihr gesamtes Umfeld zu den sogenannten „Emailausdruckern“ gehören, und die technischen Experten die Ihnen zur VerfĂŒgung stehen wohl auch mehr Zeit in diversen Arbeitsgruppen oder Besprechungen verbracht haben, als wirklich im aktiven betrieblichen oder wissenschaftlichen Feld aktiv gewesen sein dĂŒrften.

Bitte wenden Sie Ihre AktivitĂ€t, Ihre Kraft und Ihre Mittel doch dafĂŒr auf, die wirklichen Probleme des Kindermissbrauches zu bekĂ€mpfen. StĂ€rken sie die JugendĂ€mter! Geben Sie diesen mehr Möglichkeiten, mehr Befugnisse, steigern sie die Qualifikation der dort vorhandenen Personen. BekĂ€mpfen Sie den Missbrauch an der Wurzel, in den betroffenen Familien. Geben Sie betroffenen Kindern die Möglichkeit, schnell und ohne Probleme in sichere Einrichtungen fliehen zu können, ebenso deren Familienangehörige. Geben sie AufklĂ€rungs- und Info-material fĂŒr Schulen und KindergĂ€rten heraus, die den Kindern erklĂ€ren was „normal“ und was „nicht normal“ ist.

Sie wissen wo die Server stehen, auf denen ein solches Material gespeichert wird? Üben sie Druck aus, auf die Betreiber dieser Server, wenn sie in Deutschland sind. Üben sie Druck auf die Regierungen der LĂ€nder, auf denen die Server im Ausland stehen. Ignorieren sie das Problem nicht, denn „Was ich nicht sehe, interessiert mich nicht!“ KANN und SOLLTE keine Antwort sein, auf solche Machenschaften. Sie sprechen den TĂ€tergruppen eine hohe technische Qualifikation und den Willen zur organisierten KriminalitĂ€t zu. Diese Gruppe wird sich auf andere Vertriebs und Organisationswege verlegen, wenn sie es nicht schon gemacht haben sollte.

Nutzen sie die Möglichkeiten Ihres Ministeriums, aktiv und zielfĂŒhrend gegen Kindesmissbrauch, Kinderpornographie und deren Verbreitung vorzugehen. Fragen sie die richtigen Experten, denn mit genug Potenzial und Material sollte es möglich sein, die Vertriebswege in kĂŒrzester Zeit dauerhaft zu demontieren, die Verantwortlichen zu identifizieren und die gesamten Netzwerke still zu legen.

FĂŒr mich wirken diese Versuche des „Filterns“, diese AnsĂ€tze einer Zensur wie nichts anderes wie ein Zeichen der Hilflosigkeit. Diese Aktionen sagen fĂŒr mich nur aus, dass sie keine andere Lösung sehen, die Verbreitung von Kinderpornographie einzuschrĂ€nken, als den Zugriff auf der obersten Ebene minimal zu erschweren. Sie kriminialisieren mit Ihren Aussagen Millionen BundesbĂŒrger, Sie warnen und wecken die TĂ€terkreise zur Aufmerksamkeit! Ihre gesamte AktivitĂ€t im Moment sorgt meiner Meinung nach nur zu einem:

  • Die TĂ€ter bereiten sich vor, sie schĂŒtzen sich, suchen neue Wege.
  • Der normale BĂŒrger wird durch fehlendes VerstĂ€ndnis der Materie beruhigt, eine Beruhigung die den tatsĂ€chlichen Taten mehr Freiraum gibt.
  • Technische Experten werden durch Ihre Aussagen kriminalisiert, informationsrechtliche Freiheiten eingeschrĂ€nkt.

Ich weiss, diese Worte werden nicht viel Ausrichten können, doch an irgend einem spĂ€teren Zeitpunkt will ich mir einfach nicht sagen lassen, „Warum hast du dann nichts gesagt?“. Doch wenn ich sehe, wie Menschen aus Angst, fehlendem VerstĂ€ndnis und unzureichendem Wissen ĂŒber die Thematik „Computer“ handeln, fĂŒhle ich mich schnell an Zeiten erinnert, wo aus Angst das unbekannte bekĂ€mpft, angegriffen und ausgerottet wurde. Und ich hoffe anstĂ€ndig, das jeder der nur halbwegs weiss, worum es bei diesem Umfeld geht, all seine von Vater Staat gegebenen Rechte nutzt, und mit allen erlaubten und gegebenen Mitteln dagegen ankĂ€mpft, je wieder einen solchen Zensur-Staat der Angst zu errichten. Abgesehen davon, dass neben den wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Vorteilen, die ein unzensierter, freier Informationsaustausch ĂŒber das Internet uns allen ermöglicht viele weitere positive Aspekte mit dem Bereich „Internet“ verbunden sind, fĂŒrchte ich mich einfach vor Menschen, die ihre Entscheidungen aus Angst, Unweissenheit und Verblendung treffen, wenn diese Entscheidungen mich beeinflussen.

Dear non-german readers, this article deals with the current development in germany on internet-censorship. this is carried out under the disguise of child-abuse, but leads  technical as well as logical to a totaly misguided activity, which may be connected to the upcoming elections. as this mainly is of interest for my german readers, the article will be not translated directly, but you can comment in any language you want!

[Zensur] Wetten, dass es klappt?

Das leidige Thema Zensur.

NatĂŒrlich schauen wir in Deutschland erstmal von ganz Oben auf die LĂ€nder, die Zensur betreiben, all die Undemokratischen, die Achsen des Bösen, die Kommunisten, die Anderen. All dene, bei denen wir mit dem Finger deuten können und fĂŒr uns das GefĂŒhl haben „Uns geht es gut!“.

Nun, natĂŒrlich haben wir auch unsere Probleme, unsere Staatsfeinde und Angstmacher. Rechts/Linksradikale, Terroristen, KinderschĂ€nder, Raubkopierer, Menschen mit Religionen und Verhaltensweisen die wir nicht verstehen können und der gleichen. „Böse Menschen“ halt. Davor haben wir A N G S T! Das wollen wir N I C H T! Das ist nicht N O R M AL!

Nun, dieses Jahr ist Wahljahr, da greift die Obrigkeit zu Polemik, billigem Aktionismus und macht das, was sie die restlichen Jahre machen, nur noch viel extremer und schlimmer. Von der unsĂ€glichen, umweltschĂ€dlichen „Abwracksteuer“ rede ich gar nicht mal mehr, das begreift eh keiner, warum funktionierende Fahrzeuge wahllos der Verschrottung entgegen kommen, um ein neues zu erwerben. Nein, damit rettet man nicht automatisch die Umwelt. Vielleicht eher mal den Wagen stehen lassen oder das Licht aus machen, dĂŒrfte bei dem Deutschen Seppel effektiver sein als diese BullShit-PrĂ€mie.

Aber ich wollte ja auf Zensur zu sprechen kommen. Nun, die absolut nicht zentral gesteuerten, nicht polemischen und gradewegs nicht hasserfĂŒllten Medien berichten natĂŒrlich kaum etwas. Das Thema um das es geht, ist Wikileaks. FĂŒr diejenigen, die es nicht kennen: Das ist ungefĂ€hr so etwas wie Wikipedia, nur das dort Informationen veröffentlicht werden sollen, die so nie jemand sehen dĂŒrfte. Geheime Dokumente quasi, wie KĂŒrzungsplĂ€ne und EntlassungsplĂ€ne einer großen deutschen Eisenbahngesellschaft, Informationen ĂŒber Schwarzgeldkonten oder auch Internetseiten-Zensurlisten verschiedener LĂ€nder. Letzteres wurde nun dem Inhaber der Domain wikileaks.de zum VerhĂ€ngnis.

Ein kurzer Einschub fĂŒr die technisch nicht so versierten. Eine Domain ist ungefĂ€hr so etwas wie eine Telefonnummer oder Straßenadresse fĂŒr eine Internetseite. Dies bedeutet nicht das dort auch direkt das Telefon oder das Haus steht. Es ist grob genommen ein Verweis/Hinweis, wo der Inhalt zu finden ist. Diese Domains gibt es, damit man sich nicht immer Adressen in der Form 85.13.130.173 merken muss, sondern einfach http://www.sehr-böse.de tippen kann. Etwas vereinfacht gesagt. Dazu sei noch gesagt, das diese „Nummern“  die sogenannten IP-Adressen, in ihrer Anzahl beschrĂ€nkt sind, und man mehrere Domains auf eine IP-Adresse umleiten kann, und so mehrere Domains auf einem Server hat. Das ganze ist also nicht so einfach wie man sich das im ersten Moment vorstellen könnte. Eine Internetseite liegt nicht immer genau auf einem Server, und auf einem Server liegt nicht nur eine Internetseite. Aber ich werd nun nicht in die Details gehen, wer dort mehr wissen möchte sei auf Wikipedia verwiesen als Einstiegspunkt. Zusammenfassend lĂ€sst sich sagen, das eine Domain nicht direkt mit dem Inhalt zusammenhĂ€ngt, und das diese ganzen Dinge, sowohl Domain, als auch der Inhalt der Seite meist auf Servern bei Dienstanbietern liegen, im aller seltesten Fall aber bei der Person direkt zu Hause. Bedeutet also, alles was mit Domains, und Inhalten auf Webseiten zu tun hat, und im Internet zu finden ist, liegt zu 90% in einem professionellen Rechenzentrum.

Nun, zurĂŒck zur Zensur und wikileaks. Auf dieser Seite wurden die Internetzensurlisten eines Staates veröffentlicht. Australien? DĂ€nemark?. Nein, nicht Deutschland, nein, keine geheimen Informationen aus Deutschland. Auf diesen Listen war neben zahlreichen KiPo-Domains unter anderem auch ein Zahnarzt, eine Firma  und andere Dinge, die dort eigentlich nicht hingehörten. Ein nicht unbedeutender Anteil der EintrĂ€ge war bereits abgestellt und nicht mehr gĂŒltig. Diese Liste wurde nun auf wikilieaks veröffentlicht, und die Domain wikileaks.de zeigte auf diesen Inhalt.

Was dann passiert ist, will ich erstmal anderen ĂŒberlassen zu erzĂ€hlen:

Ein paar Meinungen gibt es auch schon:

gesperrte Intelligenz

Kinderpornographie – Wahlkampfschlager, Aktionismus, Zensur

So geht Terror – eine Theorie

Nun, die Fakten haben wir nun geklĂ€rt, beim Lesen der Artikel (Bitte die Zeit nehmen und alle lesen, es lohnt sich, auch wenn es weh tut und man sich denkt „wo leben wir“) die ersten Fragen beantwortet wurden, kann ich ja inhaltlich in meine Kritik an solchen Aktionen, an solchem blinden Aktionismus, einsteigen.

Was bringt uns eine solche Aktion? Nun, der einfache Stammtischmensch denkt im ersten Moment „Durchsuchung wegen KINDER!!!!Pornographie, der muss Dreck am Stecken haben, dem geschieht das schon recht. Mir passiert ja nichts, ich hab ja nichts zu verstecken!“ Und so eine Seite (Wikileaks), die ist ja auch nicht richtig, wenn die Pornos veröffentlichen. So denkt halt die Masse. Und wer solche Leute auch noch schĂŒtzen will, die da auf solchen Seiten arbeiten (und damit die Schweinereien großer Unternehmen, Regierungen, etc aufdecken), wird gleich zum Kinderficker degradiert, oder zumindest zu jemanden, der diese Leute schĂŒtzen will.

Haben wir nicht den Kopf geschĂŒttelt, als Bush sein „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns“ Kredo in die Welt gesetzt und selbige mit Kriegen ĂŒberzogen hat? Nun, inzwischen heisst es bei uns, wer gegen die Zensur ist, ist fĂŒr Kinderficker!  Und wenn nach 3 Monaten irgend ein Ministerialrat oder StaatsekretĂ€r bei sich auf dem Schreibtisch die „aktuellen“ Internetausdrucke hat, und bei Google nach dem Begriff Kinderficker sucht, sind alle gefundenen Seiten gleich verdĂ€chtig und dĂŒrfen gesperrt werden.

Reden wir nicht davon, das Skandale (Massenentlassungen, Schwarzgeldkonten, Großbetrug, Gammelfleisch und Co.) aufgedeckt werden, reden wir von S I C H E R H E I T.

Reden wir nicht darĂŒber, das wir die Server, (deren Adressen wir kennen!) abschalten wollen. Nein, wir wollen nur die Domains sperren. Ich verweise noch mal kurz auf den technischen Aufbau des Internets, dass diese Domains nur eine Art AbkĂŒrzung sind, zum eigentichen Inhalt, aber in keiner Art und Weise den Inhalt einer Seite beeinflussen. Es geht also nicht um die Inhalte, es geht nicht darum das wir versuchen sollten, die Inhalte aus dem Internet zu entfernen, es geht nur darum den Weg minimal zu erschweren. Denn ob nun eine Adresse in der Form www.bloedername.endung/komischer_ordner/Inhalte oder 123.123.123.321 per SMS, Mail oder schmierigen Zettel in der Eckkneipe weitergegeben wird, Ă€ndert nichts daran, das die Inhalte zu finden sind.  Wie gut solche Zensur-Listen geheim zu halten sind, haben wir ja nun schon gesehen. Profis am Werk halt. Nicht nur das wir nun alle BKA/BND/MAD IP-Adressen durch die Telekom bekommen haben, nein.. Irgendwer wird sicherlich auch dafĂŒr sorgen, die zukĂŒnftigen Sperrlisten zu besorgen.

Warum versucht man nun nicht, in Zusammenarbeit mit technischen Experten (Echten Experten, keine Parteibuch-Experten) in  Zusammenarbeit eine Lösung des Problems zu finden. Schauen wir nach Russland oder Estland, dort wissen die Leute wie man einen Server vom Netz nimmt. Es gibt genug talentierte und moralisch motivierte Leute, welche mit einer entsprechenden Infrastruktur und staatlicher RĂŒckendeckung anfangen könnten die Server auszuschalten. StĂŒck fĂŒr StĂŒck den Inhalt entfernen. Nur wĂ€re das nicht so polemisch, nicht Wahljahr entsprechend und wĂŒrde im schlimmsten Fall nach ein paar Monaten die Möglichkeiten zur Verbreitung kinderpornographischer Inhalte so schwer gestaltet haben, das sich die BedĂŒrftigen fĂŒr eine solche Sauerei vor ernsthaften Problemen sehen.

Aber nun genug meiner NaivitĂ€t, es geht bei diesen Aktionen nicht um Kinder, es geht nicht um Schutz, es geht um die Möglichkeiten, StĂŒck fĂŒr StĂŒck ein Abbau der sogenannten Freiheit zu begehen, die uns vorgegaukelt wird.

Erstmal die Verbrecher, Terroristen, Extremisten und Kriminellen. Dann die Abweichler, Andersdenkenden, die Protestierenden. Dann mal sehen wer noch ĂŒber ist. Wir stehen sehr nahe an einem großen Konflikt, bei dem wir uns entscheiden mĂŒssen. Wandeln wir uns zu einer liberalen Informationsgesellschaft, etwas das natĂŒrlich nicht nur Vorteile halt. Oder gestalten wir unsere eigene „Mauer“, im Internet. Nur deutsches Internet fĂŒr Deutsche. Wer auslĂ€ndische Seiten besucht macht sich gleich verdĂ€chtig. So wie wir eine Vorratsdatenspeicherung erdulden mĂŒssen ,werden wir bald auch eine zentrale Zensur des „globalen, offenen“ Internets erleben dĂŒrfen.

Achja, schönes Detail am Rande: Wer sich auf den Webseiten des BKA die Fahndungsplakate angesehen haben soll, hat sich anscheinend auch schon verdĂ€chtig gemacht. Was auch immer man darunter verstehen soll…

dROMNESSAM dROMNESSAM dROMNESSAM: ELEIPSRELLIK!!!111elf

So, damit hab ich jedenfalls vor den Suchmaschinene etwas Ruhe und den ganz großen Moralaposteln.

Disclaimer: Mein MitgefĂŒhl und Bedauern den Betroffenen, so wenig Worte in diesen Momenten auch helfen mögen, ich kann nur sagen das es ich es mir nicht vorstellen kann, wie ich mich fĂŒhlen wĂŒrde und wie unbegreiflich die Situation ist.

On Topic:

Amoklauf. Ich will nicht schreiben schon wieder, auch nicht mal wieder. Es ist halt passiert. Es liegt inzwischen auch an unserer guten Vernetzung das wir so direkt davon erfahren und es verbreiten. Ich will mich auch gar nicht weit zu den ganzen Thesen Àussern, die nun schon spekuliert werden, ich will nur eins loswerden:

Mögen all diejenigen „Experten“, die nun wieder Musik, Killerspiele, Computer, die Technik, das Fernsehen oder sonst welche Ă€usseren UmstĂ€nde verantwortlich machen BITTE EINFACH MAL EINE WOCHE DIE KLAPPE HALTEN?

Danke

Ich bin jetzt Experten-Experte

Experten. Überall gibt es sie, sie tauchen an jeder Ecke auf. Doch wie kann man diese Spezies am besten definieren?

Nun, die Medien ziehen immer denjenigen aus dem Hut, den sie erreichen können. Ob dies dann nun auch wirkliche Experten sind, oder nur diejenigen die am lautesten „HIER!“ gerufen haben, man weiss es nicht.  Da gibt es Wirtschafts-Experten, oder Sicherheits-Experten. Man fragt halt jemanden den man kennt der einen kennt der einen Bekannten hat. Andere sagen sich, „Hey wir brauchen noch einen Umweltartikel, google nim mal eine Suchmaschine und such mal nach jemanden der sich da auskennt und frag mal ob der was neues macht“.  Achja, hallo ftd oder so…

In der Wissenschaft gibt es ja das klassische Ranking ĂŒber Veröffentlichungen, Gewichtung in AnschlĂ€gen pro Journal oder so. Projekte machen sich auch ganz gut, sind aber eine ganze Ecke mehr Arbeit als irgendwelche Paper auf Konferenzen. NatĂŒrlich ist das System fĂŒr Nicht-Wissenschaftler weniger interessant. Da geht es mehr um die MedienprĂ€senz oder die Nutzung eben dieser als Sprachrohr.

Dann gibt es noch die sogenannten $Schlagwort-Experten. Schlagworte wie Society, Medien, Sicherheit, Europa, Vogelpest, Umweltschutz, Internet, Blog, Gesellschaft, bessere Gesellschaft und so fort. Meist werden sie im Proletariats-TV entsprechend untertitelt und kommen auch nur dort zu Wort.

Wozu dient dieser Beitrag? Nun, ich erklĂ€re mich damit offiziell zum Experten-Experten. Immerhin hab ich medienwirksam bewiesen, das ich eine genaue Einstufung von Experten in die wesentlichen Kategorien vornehmen kann. NatĂŒrlich werde ich auch Coaching und E-Learning Initiativen zu Experten-Experten Schulungen durchfĂŒhren, Anfragen werden zu einem seperaten Zeitpunkt gesammelt.

Ich stell mich mal naiv…

aber, bei dem gesamten Überwachungswahn (absolute Kontrolle ĂŒber all das was wir denken, sagen und fĂŒhlen wĂ€re SSchĂ€uble wohl noch nicht genug) und der Angst vor den angeblichen Terroristen hierzulande (die mit den althergebrachten Ermittlungsmethoden erwischt werden, soviel zu nicht ausreichenden Mitteln), bei der ganzen Rederei von den bösen Internetverbrechern (die unsere Wirtschaft schĂ€digen weil sie sich Lieder von drittklassigen Sternchen runterladen), bei all diesen bösen Menschen rings um uns herum stelle ich mir eine Frage:

Wie kann es sein, das all die FĂ€lle sinnloser und brutaler Gewalt die momentan geschehen von „mehrfach und langfristig bekannten StraftĂ€tern“ ausgeĂŒbt werden? Ich mein, das sind sicherlich keine V-Leute die engagiert werden, 60 jĂ€hrigen von Hinten den SchĂ€del einzuschlagen. Von mangelnder BeschĂ€ftigung kann sicherlich auch keine Rede sein, also warum passiert es das immer wieder die gleichen Gestalten dafĂŒr verantwortlich sind?

Ich hab nun keine Lust auf Diskussionen ĂŒber demokratische Werte, den Sinn von Therapien oder der Auslastung von Gerichten und GefĂ€ngnissen, aber auf der einen Seite „jammert“ der Staat uns hier einen vor wie schlimm es doch alles ist um uns nach und nach die letzten Freiheiten zu rauben, die uns vorgespielt werden. Auf der anderen Seite ist man aber nicht mal in der Lage mehrfach vorbestrafte und rĂŒckfĂ€llig gewordene Menschen soweit im Blick zu haben das man solche Probleme verhindern kann?

Klar, es gibt nie eine optimale Lösung, ich will mich auch nicht als Moralapostel hinstellen, aber irgendwie nervt mich dieser Punkt momentan gewaltig. DrĂŒcken wir es mal formal aus:

Statt sich um etwaige High-Level-Probleme zu kĂŒmmern wĂ€re es doch eher mal sinnvoll die Basis in den Griff zu bekommen.

So hab ich mir meinen Abend nicht vorgestellt…

So hÀtte ich mir den Abend nicht gedacht.

Es regnet, ist schon dunkel und man sieht relativ wenig.Gegen 21h auf der Stedinger Straße gefahren (worden), der Fahrer vor uns weicht aus, auf der Strasse liegt „was“.

Das „was“ war eine Ă€ltere Frau samt Rad die bewegungsunfĂ€hig auf der Strasse lag. 112 per Handy ist schon fast ein Automatismus, Straße viel mir nicht ein, aber dem Mann am anderem Ende. Der Fahrer des ausweichenden Autos fĂ€hrt dann einfach schon mal weg, kĂŒmmern sich ja andere drum. Arschloch, die Nummer natĂŒrlich nicht gemerkt….

Jedenfalls war neben uns noch eine Frau auf der nahe gelegenen Tankstelle so nett bis zum Eintreffen des Krankenwagens die deutlich verwirrte Frau zu betreuen und dafĂŒr zu sorgen das sie sich nicht einfach wieder aufs Rad setzt oder wieder im Regen umkippt. Jedenfalls war das kein Zustand in dem man jemanden alleine lĂ€sst.

Das die Leute im Happy Tank Shop nicht mal eine Sekunde ĂŒberlegt haben zu helfen, eine Decke zu bringen oder vielleicht auch einen Notruf an die 110 oder 112 abzusetzen, nunja…

So bin ich jedenfalls erstmal gar fĂŒr den Rest des Abends, das reicht fĂŒr dieses Quartal an Ersthelfer imho :-/

Usual Altjahr zu Neujahr Content

Vorneweg:

Guten Rutsch ins Jahr 2008 allen die es haben wollen!

Das kommende Jahr wird wohl wieder genug VerĂ€nderungen mit sich bringen um auch im nĂ€chsten Jahr Inhalt fĂŒr viele BeitrĂ€ge zu haben. „2008 = 1984“ wird ein heisses Thema sein, wenn unser Verfassungsgericht nicht noch die Notbremse ziehen kann. Neben dem ZĂŒndelplatz von Allianztruppen im nahen Osten,  verbalen Muskelspielen Iran Vs. US of A und destabilsierenden Spinnern in Afghanistan/Irak ist Pakistan mit in die Runde eingetreten der Staaten die eine brisante Kombination aus unberechenbarer politischer FĂŒhrung, verarschter Bevölkerung und Atomwaffen besitzen. Also George und Wladimir, you are not alone.

Ob man ab morgen Telefonieren, Chatten, Surfen und Atmen auf das notwendigste beschrĂ€nken sollte oder sich nur noch 4096Bit SchlĂŒssel werfend aus dem Hause trauen darf, vielleicht erstmal wieder Staatsfeind Nr.1, der Ausnahmezustand, das Netz und natĂŒrlich 1984 konsumieren. Und dann tief durchatmen und ĂŒber Alternativen nachdenken. Moderate Tipps und Hinweise wird es hier vielleicht auch geben, wenn ich den schneeweissen Transporter  der mir auf Tritt und Schritt folgt losgeworden bin. Schön wĂ€re es zu wissen Hilfe von Staatseite zu bekommen. Liebe Richter, Beamte, Polizisten und Soldaten im gehobenen und höherem Dienst: Macht mal Druck, geht auch um eure Hintern und eure Freiheit.

Das Thema Umwelt, Umweltinformatik und die Auswirkungen des Klimawandels hab ich viel viel zu wenig in die HĂ€nde genommen. Die Auslagerung in ein eigenstĂ€ndiges Blog war ja sinnvoll, nur war es dieses Jahr doch zu sehr ein Alltagsthema um noch in Ruhe darĂŒber bloggen zu können.

Wir werden sicherlich nicht ab morgen nasse FĂŒĂŸe bekommen, aber vielleicht sollte man sich nicht nur auf Kleinigkeiten wie  Energiesparlampen, verbrauchsarme Fahrzeuge oder Recycling konzentrieren. Das mag ja vor ein paar Jahren noch sinnvoll gewesen sein, aber meiner Meinung nach dĂŒrfen wir uns auch so langsam mal Ideen darĂŒber machen was passiert wenn die gĂŒnstigen Lebensmittel aus einigen Nicht-EU LĂ€ndern ausbleiben weil die Ernten verbrannt sind, darĂŒber ob es wirklich sinnvoll ist eine Taco-Wall oder ein eingezĂ€untes Spanien zu schaffen. Irgendwann sind es nicht hunderte sondern Hunderttausende die der Hunger und die Not in die „bessere Welt“ treibt. Und dann nĂŒtzen auch nicht die besten ZĂ€une und Selbstschussanlagen etwas, dort können eher mal die leerstehenden HĂ€user und die ausgleichende Aufteilung innerhalb der Staaten bedacht werden. Sicherlich kein Thema das direkt 2008 brisant wird aber ĂŒber kurz oder lang wirkt sich die Kombination aus unstabilen politischen VerhĂ€ltnissen, Hunger und Verzweiflung in der Art aus. Und natĂŒrlich nicht nur an diesen erwĂ€hnten Punkten. FlĂŒchtlingswanderungen gibt es auch heute schon ĂŒber andere Trassen.

Die Panik vor Tsunamis in den letzten Jahren ist auch wieder etwas in den Hintergrund getreten, was so eine Welle aber nunmal anrichten kann hat man gesehen, wenn nun noch die durchschnittliche Anzahl von schweren StĂŒrmen, HochwĂ€ssern und unverhĂ€ltnismĂ€ssig starken Regenperioden die vorhandenen SchutzwĂ€lle, Deiche und KĂŒstenbereiche vorneweg belastet kann man sich auch mal ĂŒberlegen.

Computer und Technikfreunde können sich dafĂŒr mal Fragen ob es sinnvoll ist sich mit sparsamen GlĂŒhbirnen einzudecken und den Staubsauger nur noch im Eco-Modus zu benutzen wenn im Desktoprechner ein 1000W Netzteil hĂ€ngt, im Wohnzimmer der 50″ Plasma-Bildschirm 400W verbrennt und die PS 3 auch nochmal 200-300W dazubringt.

Nun aber genug der Schwarzmalerei, feiert gut und im nĂ€chsten Jahr sieht und schreibt man sich wieder 😉