Die erste Jabber-Woche ist um

Guten Morgen Deutschland, guten Morgen liebe Blogleser.

Die erste Jabberwoche ist vorbei, und so will ich die kurzen Ergebnisse denn auch loswerden:

  • Anzahl der zu Jabber-Konvertierten: 0.
  • Anzahl der Nachrichten die ich verpasst habe: 15.

Klingt nun nicht sonderlich spannend und dramatisch. Zudem hatte ich ja weiterhin zu allen „wichtigen“ Kontakt per Jabber. Sonderlich gefehlt haben mir die nicht vorhanden Kontakte zudem auch nicht, also könnte ich notfalls ab sofort auf ICQ&MSN verzichten.

Werde ich natürlich nicht machen, nicht sofort. Langfristig hingegen soll die Nutzung der properitären Protokolle stark verringert werden.ย  Ich denke das weitere Jabberwochen folgen werden, in denen ich immer wieder auf ICQ und Co verzichte, zudem werde ich in den Zeiten in denen ich diese Protokolle nutze die meiste Zeit in einem Abwesend-Status den Hinweis auf meine Jabber-ID geben und die bitte zu wechseln.

Das als erstes von dieser Geschichte, der Festival-Guide ist auch schon fertig, muss aber nochmal ins interne Lektorat und wird mit etwas Glück heute Nacht oder morgen online gestellt.

Und da man ja Beiträge mit Bildern und Videos ergänzen soll, habe ich jedenfalls gehört, bitteschön:

MischMaschMonTAG

Ein Beitrag, mehrere Themen, ja das ist MischMaschMonTag!

Tag 1 ohne ICQ und MSN:
Entzugserscheinungen? Keine ๐Ÿ˜‰

Irgendwie ist es schon angenehm, mal nicht 60-70 Online Kontakte in der Liste zu sehen sondern nur 5 bis 10. Dabei fällt schon auf, das man viele Kontakte in irgend einer Art und Weise zwar noch sammelt, aber nicht wirklich zur Kommunikation nutzt. Andererseits ist es aber auch schön, nach ein paar Wochen/Monaten von manch netten Menschen wieder etwas zu hören. Ansonsten verlief der Tag eh relativ Chat frei, aber die Woche hat ja noch ein paar Tage.

Youtube, das ich seit längerem nutze, wende ich mich gerade etwas mehr zu. Ja, ein ungünstiger Zeitpunkt, einmal das falsche Video angesehen und schon gehört mein Arsch Viacom oder so, aber ein paar nette Sachen findet man dann und wann.

Katapulte zum Beispiel. Da gäbe es diese moderne Variante, oder auch diesen Klassiker. Erinnert mich daran, dass ich so eine Maschine immer noch mal bauen will. Ok, etwas kleiner darf es schon werden. Hat je ein Blogger so etwas schon gemacht? Gibt den Begriff „StartUp“ eine neue Bedeutung:“Wir verhelfen ihrem Businessplan zu neuen Höhenflügen“, na mal sehen ob und wann das etwas wird.

Wieder verpasst:

Die braune Meute war in der Stadt. Aufbau diesmal: 50 beschützt durch 2000 vor 2500 oder so. Rein rechnerisch hätte da ja jemand durchkommen können, aber da nichts in überregionalen Medien berichtet wurde läuft diese Aktion auch unter ferner liefen.ย  Richtig Aufmerksamkeit bekommt der Scheiss so jedenfalls nicht, und wenn Gegendemos immer in der Größenordnung ablaufen, um so besser!

Achja, zu dieser Sache hier:

So verschuldet wie Berlin ist, kann da eine Spende sicherlich einiges „bewegen“ ๐Ÿ˜‰ Geschicktes Plazieren vor dem Brandenburger Tor, da bin ich mal auf den inhalt der Rede gespannt.

Auch von der anderen Seite des großen Teichs:

Diese grandiose Idee nach dem Muster „Tarnen, Täuschen und..“ (letzteres trifft ja grade nicht zu).

Geht natürlich nicht bei jedem Fahrzeug, grade aber bei hochwertigeren Anlagen kann es sinnvoll sein ein altes billiges Werksradio als Blende zu verbauen (Wenn nun ein Ansturm auf die alten Alpha Radios bei eBay eintritt : Donยดt blame me!). Ok, die High End Navis in gehobenen Fahrzeugen der Luxusklasse kann man damit sicherlich nicht schützen, aber da gibt es ja eh noch andere Probleme. Und besser das Radio verschwindet als das ganze Auto ๐Ÿ˜‰

Zum Schluss noch etwas Unterhaltsames:

Jim Morrison is alive!?!

Oder so ähnlich. British Journallistic Super Califragistic Semi Fantastic Langzeitschäden und Drogenmissbrauch oder was?

into this house we’re born,

into this world we’re thrown,

like a dog without a bone,

an actor out alone,

riders on the storm *musik anstell und mitsumm*