Tag der Pakete…

Juchuu! Ich ignoriere nun einfach mal die mangelnde Verbreitung und Durchsetzung dieses Blogs sondern poche einfach mal darauf, dass dieser Hinweis im Impressum geholfen hat: „Die Verwendung der Kontaktdaten zu kommerziellen oder werbenden Zwecken ist ausdrücklich untersagt!“

Wer nun sagt „aber du hast doch damals dies..“ oder „du rätst aber hier zu…“ dem sei kurz gesagt:
Denn immerhin hab ich kein Paket erhalten von, tada: Onsari. Der Don hat es natürlich mit als einer der ersten durchschaut, ein halbwegs neues StartUp will in der ach so tollen Social Community Welt auch ein paar Euronen abgreifen. Und wie es scheint sind die Pakete bei einigen wohl nicht ganz sooo unerwartet eingetroffen.

Tja, kommen wir wieder zu dem Unterschied Blogger und „Journallischtn“, bei letzteren darf man den Vorwurf Schleichwerbung ja ohne weiteres Anprangern, bei den Bloggern wohl eher weniger. Ich denke mal bei der Reichweite der Blogbar ist die ganze Blase eh spätestens heute Nachmittag geplatzt und verabschiedet sich kleinlaut. Hätte ja nen schänes ARG werden können, mal sehen wer nun auch auf diese gar nicht mal so schlechte Idee aufspringt und die Top-Blogger in Zukunft mit Produktzusendungen verwöhnt. Mein Favourit bei den möglichen Absendern, der CCC, war es leider nicht. Schade, mit der beginnenden Diskussion wäre es ein schönes Konzept gewesen für mehr Datenschutz zu werben. Und es war auch nicht Facebook wie vermutet 😉

Ich habe grundsätzlich nichts gegen Werbung, erst recht nicht gegen innovative und kreative Ansätze, zumal ich Guerilla Marketing nicht nur wegen des Namens toll finde. Aber: Ich mag es nicht unerwünscht mit ihr zu geworfen zu werden, allein der Anstand gebietet doch eine kurze und prägnante Anfrage per Mail (Kurz und prägnant schliesst allerdings 4MB Werbe-PDFs und Massentexte aus…).

So, weiter im Paket-Trott:

Wii Fit (inkl. Wii Balance Board) (neue Lieferung ab 2. Mai) Wii Fit ist da 😉 (Der Grund warum ich noch nicht Mario Kart hab)

Erster, kurzer, Eindruck:  seeehr seehr cooles Teil. Die Drucksensoren arbeiten wirklich genau, die Übungen, Trainer und Spielchen sind allesamt sehr unterhaltsam und nach einer halben Stunde anspielen war ich tatsächlich so etwas wie ns Schwitzen gekommen 😉 Ok, ich bin immer noch leicht erkältet (dieses Jahr viel zu oft :/) und hab mich nicht total verausgabt aber für eine kleine Übung täglich ist dieses Spiel wirklich sehr gut geeignet. Billiger als ein Fitness-Studio, weniger Proleten als in der Mukkibude und nette Trainer *g*. Natürlich sollte man auch hier die Regelmässigkeit der Übungen nicht vergessen. Mit der Wii und dem Board zuhause kann man natürlich weniger gut Ausreden erfinden sein Training zu verschieben. Als Ergänzung zu weiteren Sportaktivitäten wohl sehr gut geeignet. Achja, das Board…

Das Balance-Board wirkt sehr stabil und erstaunlich schwer. Wielange die 4 AA-Zellen ausreichen wird die Zeit zeigen, immerhin geht es recht schnell in den Standby, hat aber keinen extra Netzschalter. Für diejenigen die zwischen mehreren Wiis wechseln möchten sei gesagt, dass das Board bei jeder Wii angemeldet werden muss (und dabei die vorherige Anmeldung vergisst), ist aber auch kein Beinbruch.

Die Oberfläche ist griffig, auch nach einigen Übungen rutscht man noch nicht.

Kritikpunkt:

Kleine A und B Knöpfe auf dem Board hätten nicht geschadet. Bei einigen Übungen muss man bestätigen und wenn man den erforderlichen Platz eingeräumt hat ist die Frage „Wohin mit der WiiMote?“…

Achja, nicht bei allen Aktivitäten braucht man das Board, so wird beim Joggen zum Beispiel, dort reicht die WiiMote.